Review: THE D-TRAIN oder “Filmfreak ohne Strom”

Review: THE D-TRAIN oder “Filmfreak ohne Strom”

THE D-TRAIN JACK BLACK REVIEW

Hi Leute, die letzten Tage gabs keine Updates weil man in der Filmfreak Redaktion den Strom abstellen wollte. Es scheint so als müsste man tatsächlich jeden Monat seine Stromrechnung bezahlen. Sowas aber auch. Zu meiner Verteidigung muss ich aber sagen dass ich ne Menge Schotter für Strom bezahlen muss weil mein Stromversorger ein gieriger Bandit ist und ich im August erst eine Menge Schotter dort auf den Tisch gelegt habe. Mein Stromversorger ist in etwa so vertrauenserweckend wie ein Nigerianischer Prinz aber wenn ich so drüber nachdenke ist das wahrscheinlich auch unfair den Armen Nigerianischen Prinzen gegenüber und ich bekomm langsam das kalte Kotzen wegen dem vielen Geld das ich denen pro Monat auf den Tisch legen soll.

Aber wie Ihr seht…Stromsperre abgewendet und ich konnte jetzt endlich mein längst überfälliges Review zu Jack Blacks neuestem Film, THE D-TRAIN, schreiben. Der Film handelt von einem Klassentreffen der besonderen Art. Denn als Dan Landsman (Jack Black) in einem Werbespot einen ehemaligen Schulkameraden wiedererkennt ist er begeistert und möchte unbedingt wieder Kontakt zu dem Highschool Schönling aufbauen. Na erfolgreicher Highschool Reunion verstehen sich die Beiden so gut, dass sich Oliver Lawless dazu entscheidet, den wie ein verliebter Junge wirkenden Dan als Manager anzustellen. Alles läuft gut bis die zwei “Buddys” und Geschäftspartner nach einer durchzechten Nacht in der Kiste landen und ein homosexuelles Abenteuer erleben das den verheirateten  Dan vollkommen aus der Bahn wirft. Was folgt ist eine Vielzahl an Klischees und Szenen die zum fremdschämen einladen, weshalb ich es mir spare noch weiter auf die Handlung einzugehen. Jack Blacks mittelmäßige Schauspielerei ist nur ein Grund, weshalb man sich THE D-TRAIN kaum anschauen kann ohne Gänsehaut im Nacken zu bekommen. Und damit meine ich nicht die gute Art von Gänsehaut bei der es einem schön warm im Bauch wird. Nein, der Film kostet so ziemlich jedes Klischee aus, dass es in Buddy Komödien so gibt. Nur dass THE D-TRAIN auch irgendwie keine Komödie sonder eher ein Comedy Drama ist. Also weder Fisch noch Fleisch und das ist in diesem Fall ein echtes Problem. Comedy Fans werden nicht wirklich mit lustigen Szenen unterhalten und für Freunde von reinen Dramas ist alles dann wieder zu belanglos. Es ist als hätte sich Jack Black vorgenommen einen Typen zu spielen der ein homosexuelles Erlebnis hat und damit dann überhaupt nicht umgehen kann und einen riesigen Affen aus sich macht. Ich habe absolut kein Problem mit Homosexualität aber der Film hat in meinen Augen überhaupt nicht funktioniert. Der Titel ist einfach nur sau-blöde und in meinen Augen hat das Marketing bei dem Film komplett versagt im Vorfeld deutlich zu machen um was es sich handelt. Komödie, Schwulendrama, Familiendrama, und so weiter.
Ich persönlich habe mich nach THE D-TRAIN jetzt auch dazu entschieden, mir keinen Film mit Jack Black mehr anzusehen weil ich nicht glaube dass mich Jack Black in seiner Karriere noch irgendwann mal positiv überraschen oder umstimmen kann. Die Qualität von Jack Blacks Filmen nimmt meiner Meinung nach stetig ab und bei mir ist da jetzt ein ähnlicher Punkt erreicht wie bei den Filmen mit Adam Sandler. Genug ist genug und irgendwo muss man ja ne Grenze ziehen.

Also, THE D-TRAIN…Peinlichkeiten und Platitüden am laufenden Meter. Vielleicht bin ich auch einfach zu ignorant für den Film aber wenn ein Film weder lustig, gut oder bewegend ist fehlt mir irgendwie der Anreiz damit meine Zeit zu verschwenden. Das einzig Positive an dem Film war James Marsdens Auftritt als Highschool Adonis und das reicht leider nicht um das Geld für den Eintritt zu rechtfertigen.

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